Landtags-/Bezirkstagswahl 2023

Vorsitzender Andreas Wiedemann (rechts) gratuliert dem Kandidaten
Vorsitzender Andreas Wiedemann (rechts) gratuliert dem Kandidaten

Ulrich Schild von Spannenberg ist 68 Jahre, aus Weißenburg,
Wirtschaftsjournalist, Finanzcoach und Unternehmensberater und kandidiert für den bayrischen Landtag und den Bezirkstag Mittelfranken im Stimmkreis 506

  1. Kandidat für den bayrischen Landtag 2023

  2. Kandidat für den Bezirkstag Mittelfranken 2023 im Stimmkreis 506 Ansbach Süd, Weißenburg-Gunzenhausen

Wer persönlich mit Ulrich sprechen und erfahren möchte, was er bewegen will, kann ihn unter der folgenden Telefonnummer kontaktieren: 09141 9741-35

Ulrichs Geschichte und Motivation

Auf der Nominierungsversammlung der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz dieBasis, wurde Ulrich Schild von Spannenberg ohne Gegenstimme zum Direkt- und Listenkandidaten gewählt.

Er tritt im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und im südlichen Landkreis Ansbach sowohl für den Bezirkstag als auch für den Bayerischen Landtag an.

Schild von Spannenberg ist 68 Jahre jung, Vater dreier Kinder und Opa von sechs Enkelkindern. Sie sind es, die ihn nochmal zu einem politischen Engagement motiviert haben.

Schon seit Jahren empfindet er Unausgeglichenheit in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Evident ist das für ihn am Beispiel der Politik, die „nur noch für die Interessen der Reichen“ arbeite.

Gerechtigkeit, Freiheit und Selbstbestimmung des Einzelnen sind ihm seit Langem ein Anliegen.

Ulrich Schild von Spannenberg kennt sich aus. Er ist Wirtschaftsjournalist, Finanzcoach und Unternehmensberater. In der 2020 gegründeten Partei dieBasis sieht er die Plattform, um gemeinsam politische und gesellschaftliche Fehlentwicklungen aufzuhalten und entschieden etwas für eine menschliche und friedliche Zukunft zu bewirken.

Themen, die er im Landtag bzw. Bezirkstag konkret angehen will, möchte er im direkten Kontakt mit Mitgliedern und Bürgern erarbeiten – gemäß den Zielen der Partei dieBasis: Mehr Bürgerbeteiligung, Bürgerräte, Machtbegrenzung und freie Medien.

Ulrichs Brief an den Bundeskanzler Olaf Scholz

Hier kann der Brief von mir an den Bundeskanzler Olaf Scholz angesehen werden: Brief an den Bundeskanzler Olaf Scholz

Ich mahne die Verantwortung der Bundesregierung für Deutschland im Zusammenhang mit dem UKRAINE-Krieg und die Folgen von verfehlter Innen- und Außenpolitik seit mehreren Dekaden an.

Kandidat Roland Krollikowsky
Kandidat Roland Krollikowsky

Roland Krollikowsky ist 70 Jahre, aus Rügland, ehemals Betriebsrat, Aufsichtsratsmitglied und Vorstand in Metallberufsgenossenschaften kandidiert für den bayrischen Landtag und den Bezirkstag Mittelfranken im Stimmkreis 505

  1. Kandidat für den bayrischen Landtag 2023

  2. Kandidat für den Bezirkstag Mittelfranken 2023 im Stimmkreis 505 Ansbach Nord

Rolands Geschichte und Motivation

Roland Krollikowsky ist auf der Nominierungsveranstaltung der Basisdemokratischen Partei Deutschlands dieBasis zum Direkt- und Listenkandidaten gewählt worden. Der 70-Jährige kandidiert im Stimmkreis 505 Ansbach-Nord für den Bezirks- und auch den Landtag.

Extrem ungleich verteilte Einkommen, vor allem aufgrund der globalen Machtkonzentration des Finanzkapitals und der Digitalkonzerne sind für mich wesentliche Ursachen für Armut, Demokratieabbau und Krieg. Meine politische Arbeit ist seit Jahrzehnten geprägt vom Einsatz für Freiheit, Gerechtigkeit, Demokratie und Selbstverantwortung. Viele Jahre habe ich mich als Betriebsrat, Aufsichtsratsmitglied und Vorstand in Metallberufsgenossenschaften sowie als IG-Metall Mitglied für die Interessen der Beschäftigten eingesetzt.

In der Basis sehe ich die Möglichkeiten die Zukunft positiv zu gestalten und Fehlentwicklungen zu korrigieren. 

Durch Bürgerräte und Bürgerbeteiligung an allen politischen Prozessen sollten freie Medien, Machtbegrenzung und Korruptionsbekämpfung unterstützt werden.

Ein besonderes Anliegen ist mir die Landwirtschaft, die nicht von Großkonzernen und Kapitalanlegern für deren Interessen missbraucht werden darf. Regionalität und biologische Landwirtschaft müssen gefördert werden. Wir brauchen Lebensmittel, die unserer Gesellschaft dienen.